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Willkommen bei der SG Aumund-Vegesack Fußballabteilung

Klassiker am Karfreitag

VON KLAUS GRUNEWALD

Blumenthal.Er schürt die Emotionen und lässt den Adrenalinspiegel bei Aktiven und Fans gleichermaßen steigen: Am morgigen Karfreitag um 17 Uhr wird der Fußball-Klassiker Blumenthaler SV gegen SG Aumund-Vegesack zum letzten Mal in dieser Bremen-Liga-Saison angepfiffen. Obwohl die Gäste den inoffiziellen Titel „Nummer eins im Bremer Norden" bereits sicher haben, dürfen die Zuschauer im Burgwallstadion einmal mehr ein spannendes Nachbarschaftsduell erwarten.

Nachdem sie nicht mehr in den Titelkampf eingreifen kann und wohl auch die Vizemeisterschaft verspielt hat, muss sich die SG Aumund-Vegesack wohl wie vor einem Jahr mit dem dritten Platz in der Abschlusstabelle der höchsten Bremer Fußballklasse begnügen. Das tut der Spannung des morgigen Lokalderbys freilich keinen Abbruch. Das Duell der beiden nordbremischen Traditionsvereine hat auch über Jahrzehnte seinen besonderen Reiz behalten, für Spieler, Funktionäre und Fans allemal. Einen Favoriten gibt es angesichts der emotionalen Gemengelage nicht, der Tabellenrang (SAV Dritter, Blumenthal Siebter) spielt keine Rolle. Tagesform, Taktik, Mentalität und die stets erforderliche Portion Fußballglück werden die spielentscheidenden Gewichte auf der Waagschale sein.

Die Saison ist zwar so gut wie gelaufen, richtet man den Fokus auf die Bremen-Liga. Doch der Blumenthaler SV kann noch ein Ziel erreichen, das der Lokalrivale bereits abschreiben musste: den Gewinn des Lottopokals. Die Vegesacker sind als Pokalverteidiger bekanntlich gegen den FC Sparta Bremerhaven ausgeschieden, die Burgwallelf trifft nun am 3. Mai im Halbfinale auf eben diesen Gegner. „Alle unsere Vorbereitungen sind darauf ausgerichtet, ins Pokalfinale zu gelangen", sagt Blumenthals Coach Peter Moussalli.

Für ihn ist das ewig junge Kräftemessen mit dem Rivalen aus der alten Hafenstadt deshalb ein guter Test für den schweren Gang gegen die Seestädter. „Wir werden einen Videofilm drehen lassen und anschließend akribisch analysieren, was wir in Sachen Laufwege, Zweikampfverhalten, Spielverlagerung und Balleroberung verbessern können", erläutert Moussalli. Und er macht kein Hehl daraus, dass die SAV zu diesem Zeitpunkt vor allem wegen ihrer Spielstärke und mannschaftlichen Geschlossenheit ein geradezu idealer Aufbaugegner für das Pokalhalbfinale sei. Dennoch lässt der Blumenthaler Coach morgen Vorsicht walten. Er will zwar eine möglichst starke Formation aufs Feld schicken, aber kein unnötiges Risiko eingehen. Frank Schulken zum Beispiel soll seine Blessuren auskurieren, um gegen Sparta Vollgas geben zu können.

Derweil lässt SAV-Trainer Kristian Arambasic keinen Zweifel daran, welches Ziel sein Team am morgigen Karfreitag hat. „Wir wollen zeigen, weshalb wir auch in dieser Saison die Nummer eins in Bremen-Nord sind." Diesen Song ließen seine Schützlinge bereits nach dem 2:0-Sieg im Hinspiel erklingen, in dem sie 51 Minuten lang in Unterzahl agieren mussten. Überhaupt kann der Vegesacker Coach auf eine sehenswerte Bilanz verweisen. Seit 2010 steht er auf der Kommandobrücke der SAV, und seitdem kann er auf einen fünften und zwei dritte Ränge verweisen, denen in einigen Wochen wohl abermals ein dritter Tabellenplatz folgen dürfte. Die Bilanz gegen den alten Nordrivalen lautet seit 2010/11: vier Siege, zwei Unentschieden und eine Niederlage.

Der 36-jährige Erfolgstrainer bleibt der SG Aumund-Vegesack auch in der neuen Saison erhalten. Vorerst jedenfalls. Denn in seinem Vertrag mit dem Vorsitzenden der Fußballabteilung, Bernd Siems, steht eine Ausstiegsklausel. Sollte der A-Lizenz-Inhaber ein Angebot aus einer höherklassigen Liga (Regionalliga oder A-Junioren-Bundesliga) erhalten, kann er ab dem 1. Oktober 2014 wechseln. Um auf einen solchen Eventualfall vorbereitet zu sein, sucht Siems zurzeit einen potenziellen Nachfolger, der zunächst als Co-Trainer fungiert und in dieser Funktion weiterarbeitet, sollte Kristian Arambasic Chefcoach in Vegesack bleiben.

Momentan schaut er sich auf dem Spielermarkt nach Verstärkungen für die neue Saison um. Eine Zusage hat ihm der 27-jährige Fabian Wilshusen gegeben, der in den vergangenen fünf Jahren mehr als 100 Bremen-Liga-Spiele für den Habenhauser FV absolvierte und davor gemeinsam mit Kristian Arambasic für den VfL 07 Bremen die Fußballstiefel geschnürt hatte. Wilshusen soll in der kommenden Saison zusammen mit dem Routinier Björn Kramer die Linksverteidigerposition bei der SAV besetzen.

Quelle: Norddeutsche, 17.04.2014

 

Fabian Wilshusen wechselt im Sommer zur SAV

Mit dem 27-Jährigen Linksverteidiger Fabian Wilshusen steht der erste Neuzugang fest. Fabian spielte in den vergangenen 5 Jahren beim Habenhauser FV. Dort absolvierte er mehr als 100 Bremenligaspiele. Somit kommt ein Mann mit großer Erfahrung zur SAV. Fabian ist ein zweikampfstarker Außenbahnspieler, der als Linksverteídiger aber auch weiter vorne agieren kann. Vor seiner Zeit beim Habenhauser FV spielte er gemeinsam mit unserem Trainer beim VfL 07 und stieg dort zum 100-Jährigen Vereinsjubiläum zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte in die Bremenliga auf. Aktuell ist er auch Bremer Hallenmeister, denn sein Team gewann ja bekannterweise im Bremer Hallenfinale gegen unsere SAV. Er und unser Routinier Björn Krämer sollen in der kommenden Saison die Linksverteidigerposition besetzen. Beide Spieler kennen sich bereits sehr gut aus der gemeinsamen erfolgreichen Zeit beim VfL 07 Bremen.

"Ich freue mich auf Fabian, denn wir haben einen erfahrenen Linksfuß gesucht und mit ihm nun gefunden. Er ist ein sehr zweikampfstarker, aber auch technisch versierter Außenbahnspieler, der uns besonders mit seinem starken linken Fuß helfen wird unsere Ziele zu erreichen", so unser Coach zum ersten offiziellen Neuzugang. Die SAV-Familie sagt "Herzlich Willkommen und viel Erfolg bei der SAV"

 

1.Herren mit starkem 6:0 im Derby gegen Türkspor

Auf Fortunas Hilfe war die SG Aumund-Vegesack überhaupt nicht angewiesen. Ihr genügten Spielkunst und zwei psychologische Antriebsfedern (Revanche für die 0:1-Niederlage im Hinspiel und Wiedergutmachung nach der 1:5-Abfuhr bei Sparta Bremerhaven), um den Ortsnachbarn SV Türkspor deutlich in die Schranken zu weisen. So entwickelte sich im Vegesacker Stadion eine höchst einseitige Partie, in der die überforderten Gäste nur sporadisch in der Nähe des SAV-Strafraums auftauchten, ansonsten aber mit dem Rücken zur Wand standen. Nachdem Matthias Märtens (1./8.), Daniel Mulert (13.) und Abdullah Basdas (24./Foulelfmeter) die Begegnung bereits im Frühstadium entschieden hatten, interessierte sich Türkspor-Coach Erhan Koster vor allem für die Zwischenstände in Burg.

Felis treibt unermüdlich an

SAV-Trainer Arambasic durfte sich indessen über den Offensivdrang und die Kombinationsfreude seines Teams freuen, in dem Adrian Felis als unermüdlicher Antreiber herausragte. Einziger Wermutstropfen für die Gastgeber: Sie ließen etliche Großchancen ungenutzt. Der SV Türkspor, der in Torwart Hendrik Schulz und Savas Kaleli seine stärksten Akteure besaß, hätte sich auch über eine zweistellige Niederlage nicht beschweren dürfen. Das halbe Dutzend an Toren machten Dennis Nukic (77.) und Muhamed Hodzic (84.) voll.

Über zu wenig Glück im Spiel gegen den SV Grohn durfte sich der Blumenthaler SV nicht beklagen. Die ersten drei Treffer beim 5:0-Erfolg sorgten denn auch für Zornausbrüche auf der Bank der „Husaren". In der 30. Minute fiel Blumenthals Abwehrchef Michel Kniat der Ball förmlich vor die Füße, nachdem Grohns Keeper Malte Vollstedt mit Hilfe des Pfostens einen Schuss von Sven Landwehr abgewehrt hatte. Kniat vollstreckte zum 1:0, dem Daniel Gaese acht Minuten später mit einem überraschenden Schuss fast von der Torauslinie in die lange Ecke des Grohner Kastens das 2:0 folgen ließ.

Quelle:Norddeutsche, 14.04.2014

 
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Freitag, 18.04.2014

17:00 Uhr

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